Pandemie stärkt Trend hin zu Bioplastik

29. Mai 2020 09:00

Die besonderen Eigenschaften von Kunststoff machen das Material in Corona-Zeiten wieder beliebt. Doch Plastikmüllberge müssen dennoch nicht wachsen. BioApply-Gründer Frederic Mauch sieht in der Krise auch wachsendes Interesse an Alternativen.

Die Zeit vor COVID-19 ist jetzt klar abgegrenzt, da diese Geissel die Welt als Ganzes getroffen hat. Können wir an dieser Stelle von einer Bruchstelle sprechen? In jedem Fall werden bestimmte Themen, bestimmte Trends plötzlich überprüft und in Frage gestellt.

Seit 2006 und der Einführung von BioApply konnte ich den immer stärker werdenden Kampf gegen Kunststoffverpackungen beobachten und mich daran beteiligen, um dann allmählich auf Null-Verpackungen, Geschäftsmodelle ohne Verpackung und nachhaltige Mehrwegverpackungen hinzuarbeiten.

Es stimmt, dass wir alle zweifelsohne bestimmte Eigenschaften der Verpackung vernachlässigt haben. Die COVID-19-Krise ist eine deutliche Erinnerung daran.

Die Übergabe von Medikamenten vom Apotheker zum Kunden, die Auswahl und Handhabung von Obst und Gemüse durch den Kunden, der Weg eines wiederverwendbaren Beutels durch die Hände des Kunden und des Kassenpersonals? Die mehrfachen Handhabungen an Säcken und Hebeln für Schüttgüter? All diese Fragen werden plötzlich zentral, ja sogar lebenswichtig.

Die unmittelbare Reaktion? In den Apotheken wird nicht mehr systematisch nach fünf oder zehn Cent für Beutel gefragt – egal, ob kompostierbar oder aus Plastik. Im aktuellen Umfeld hat die Verringerung der menschlichen Berührungen von Gegenständen Priorität. In den Obst- und Gemüseabteilungen eines bestimmten Supermarktes wird systematisch ein manuelles Gel auf die Kunden aufgetragen und diese anschliessend mit einer Plastik- oder kompostierbaren Tüte an jeder Hand ausgestattet, um jegliche Kontamination der Ware zu vermeiden.

Der Offenverkauf kann diesem Phänomen nicht entgehen.

Die Kunststofflobby hat keine Zeit verloren und setzt alles daran, eine Rückkehr in das goldene Zeitalter der Kunststoffverpackungen zu erreichen. In mehreren Ländern und Regionen sind Anträge auf Aufhebung des Verbots von Plastiktüten im Gange.

COVID-19-Probleme können nicht auf Kosten der Umweltprobleme, mit denen wir weiterhin konfrontiert sind, angegangen werden.

Gleichzeitig ist die COVID-19-Krise nicht ein kurzes Zwischenspiel, wir werden nicht zurück in alte Muster fallen, wenn die Krise bewältigt ist. Änderungen im Verhalten, in der Gesellschaft und bei den Hygienemassnahmen werden wahrscheinlich längerfristig bestehen bleiben.

Die Wahl ist jedoch nicht auf eine Wahl zwischen Null-Verpackung oder Rückkehr zu Plastik beschränkt. Es gibt in der Tat Lösungen, die sowohl die hygienischen als auch Barriere-Eigenschaften von Kunststoffverpackungen gewährleisten und gleichzeitig nachhaltig sind. Kompostierbare Verpackungen und Beutel sind das beste Beispiel.

Der kompostierbare Zweiwegbeutel eignet sich für den Einsatz in der Obst- und Gemüseabteilung, an der Supermarktkasse, aber auch in Apotheken und bei lokalen Warenlieferanten und beim Online-Shopping. Sie ermöglicht es Ihnen, Ihre Einkäufe zu erledigen, Ihre Lieferungen entgegenzunehmen, Ihr Obst auszuwählen und dann in einem zweiten Schritt Ihre organischen Abfälle zu trennen. Es sollte daran erinnert werden, dass organische Abfälle mehr als 30 Prozent des Haushaltsabfalls ausmachen.

Der kompostierbare Sack ist wieder einmal das Bollwerk, das eine Rückkehr zu Plastik verhindern kann.

BioApply beabsichtigt auch, die Palette der in Europa beschafften, biobasierten Produkte, die zur Gewährleistung der Hygienefunktionen und der Umweltbilanz zurückverfolgbar sind, zu erweitern. Ab Mai sind biologisch abbaubare Handschuhe für den Lebensmittelkontakt und den Einzelhandel erhältlich. Zusätzlich zu ihrer Hauptfunktion haben sie den Vorteil, dass sie eine bessere CO2-Bilanz als vergleichbare Plastikprodukte haben und eine vollkommene Transparenz in der gesamten Lieferkette bieten.

Die COVID-Krise schafft auch einen neuen Trend, eine starke Nachfrage nach lokalen, regionalen, zurückverfolgbaren und verifizierten Produkten. Mehr denn je brauchen die Verbraucher Produkte, die nicht global, sondern so lokal wie möglich bezogen werden. Sie wollen alles über diese Produkte und dabei auch über die Verpackung wissen. Wo kommen sie her? Sind ihre Marketing-Argumente aufrichtig? Sind ihre Zertifizierungen gültig? BioApply arbeitet seit zehn Jahren mit der Zurückverfolgbarkeit durch die Produkt-DNA-Plattform und respect-code.org. So sind die meisten Lösungen, die BioApply anbietet, ob für den Einzelhandel oder die Abfallwirtschaft, zurückverfolgbar. Hier ein Beispiel.

Schliesslich haben wir seit COVID-19 in unserer Abteilung für die Produktentwicklung BioApply Services eine deutlich gestiegene Nachfrage nach Projekten zur Entwicklung kompostierbarer und biobeschaffter Lösungen festgestellt. Dies zeigt sich in den verschiedensten Bereichen. Dies ist sicherlich auch das Ergebnis einer reduzierten operativen Tätigkeit in einigen Branchen, das gibt mehr Zeit für strategische Projekte. Aber vielleicht gibt es auch eine Beschleunigung des Übergangs zu nachhaltigen Modellen und zu einer Gesellschaft, die mehr im Einklang mit ihrer Umwelt steht. Jeder ist sensibel für den frischen Wind, den die Natur seit dieser Krise bekommt.


Frederic Mauch hat vor 14 Jahren das Unternehmen BioApply gegründet und ist seither dessen Geschäftsführer. Das Unternehmen aus Gland VD entwickelt und produziert Lösungen aus pflanzlichem, kompostierbarem Plastik für den Handel und für die Trennung von Abfällen.

Aktuelles im Firmenwiki

Startup space nimmt vier neue Firmengründer auf

18. Januar 2021 11:19

Schlieren ZH - Vier Start-ups beziehen ihre kostenlosen Arbeitsplätze im Schlieremer startup space. Sie sind als Sieger aus der Verlosung dieser Chancen durch PostFinance und das Institut für Jungunternehmen im Oktober hervorgegangen.

Shoppi Tivoli schränkt den Betrieb ein

15. Januar 2021 11:09

Spreitenbach AG - Das Shoppi Tivoli kann wegen der Corona-Pandemie derzeit nur mit eingeschränktem Betrieb öffnen. Die Einkaufsläden sind mit einigen Ausnahmen geschlossen. Das Tivoli hat eine Liste der doch geöffneten Shops veröffentlicht.

Frauenfeld bekommt Holzkraftwerk

15. Januar 2021 09:43

Zürich/Frauenfeld - In Frauenfeld wird 2022 ein Holzheizkraftwerk in Betrieb gehen. Für dessen Realisierung gründen Energie 360°und die Schweizer Zucker AG die Bioenergie Frauenfeld AG. Die Zuckerfabrik und die Stadt Frauenfeld werden die erzeugte Wärme nutzen.

Regionalwerke Baden führen Energie-Apéros online durch

14. Januar 2021 10:56

Baden AG - Die beiden Energie-Apéros der Regionalwerke im Januar und März finden per Online-Streaming statt. Im Januar geht es um das Thema „Bausteine auf dem Weg zu Netto Null“ und im März „Klimanotstand?! – Bis 2030 CO2-frei“.

Partnerschaft von IFJ und Helvetia nimmt Fahrt auf

13. Januar 2021 14:44

Schlieren ZH/St.Gallen – Die zwischen dem IFJ Institut für Jungunternehmen und Helvetia Versicherungen vereinbarte Zusammenarbeit wird seit dem 1. Januar in der Praxis umgesetzt. Sie bietet Unterstützung und Dienstleistungen für Start-ups und KMU.

Exporte geben Aargauer Konjunkturbarometer Auftrieb

12. Januar 2021 15:02

Aarau - Der Aargauer Konjunkturbarometer ist Ende Jahr auf den höchsten Stand seit April 2020 gestiegen. Die positive Entwicklung geht auf Exporte sowie Finanzmärkte zurück. Für 2021 wird in der Schweiz mit einem Wachstum von 3,5 Prozent gerechnet.

Econis setzt Lösungen von Futurae ein

12. Januar 2021 14:11

Dietikon ZH/Zürich - Der Dietiker Experte für IT-Infrastrukturlösungen, Econis, hat mit Futurae einen neuen Technologiepartner. Econis setzt dessen innovative Authentisierungslösung nach erfolgreichen Tests schon bei Kunden ein.

IHV Dietikon zeichnet sfb-Studierende aus

12. Januar 2021 12:13

Dietikon ZH - Der Industrie- und Handelsverein Dietikon (IHV) hat seinen diesjährigen IHV-Preis vergeben. Drei Studierende der sfb Höhere Fachschule für Technologie und Management sind damit für ihre Leistungen ausgezeichnet worden.

Sika trotzt der Pandemie

12. Januar 2021 11:44

Baar ZG - Sika hat seine Umsätze 2020 in Lokalwährungen um 3,4 Prozent auf 7,88 Milliarden Franken steigern können. Insbesondere im vierten Quartal legten die Geschäfte des Zuger Baustoffkonzerns kräftig zu. Sika rechnet mit einem überproportional gestiegenen Betriebsergebnis.

Finalisten für ZKB Pionierpreis Technopark stehen fest

12. Januar 2021 11:08

Zürich - Elf Jungunternehmen haben es in das Finale für den diesjährigen ZKB Pionierpreis Technopark geschafft. Viele von ihnen sind in den Bereichen Gesundheit und Nachhaltigkeit tätig. Der Gewinnerfirma winkt Preisgeld in der Höhe von knapp 100‘000 Franken.

Limmatstadt AG sitzt nun in Schlieren

12. Januar 2021 10:43

Limmatstadt - Die Limmatstadt AG hat ihr neues Büro in Schlieren eröffnet. Durch den Standortwechsel ist sie vom JED aus nun noch näher am Puls der Region.

Zweifel-Chips steigert in der Krise den Verkauf

08. Januar 2021 10:52

Spreitenbach AG - Der Kartoffelchips-Hersteller Zweifel Pomy-Chips AG hat in der Corona-Krise ein Verkaufsplus von 3 Prozent erreicht. CEO Christoph Zweifel setzt auf Expansion, auch ins Ausland, bei Wahrung einer nachhaltigen Produktionsweise.

Aktuelles aus Wirtschaft und Politik

Avenir Suisse plädiert für Abschaffung der Industriezölle

19. Januar 2021 11:38

Zürich - Avenir Suisse spricht sich für die Abschaffung der Industriezölle aus. Allgemein hält die Denkfabrik Zölle für ein obsoletes wirtschaftspolitisches Instrument. Im Agrarsektor will Avenir Suisse zumindest den Handel mit exotischen Produkten von Zöllen befreit sehen.

Bund und Parlament stehen hinter E-ID-Gesetz

14. Januar 2021 12:03

Bern - Der Bundesrat und das Parlament befürworten das E-ID-Gesetz. Es sei ein Schlüssel zur weiteren Digitalisierung der Schweiz. Auch eine breite Allianz von Verbänden steht hinter einer staatlich geprüften elektronischen Identität.

Unionsbürgerrichtlinie verursacht keine Kostenexplosion

13. Januar 2021 14:40

Zürich - Das institutionelle Abkommen mit der EU schliesst die Übernahme der Unionsbürgerrichtlinie durch die Schweiz nicht ausdrücklich aus. Kritiker fürchten hier eine Explosion der Kosten bei der Sozialhilfe. Laut Avenir Suisse wären diese jedoch nur gering und ständen in keinem Verhältnis zum Nutzen des Abkommens.

Kantone unterstützen ältere Arbeitnehmende

12. Januar 2021 13:09

Bern - Elf Kantone bieten über 40-jährigen Arbeitnehmenden eine kostenlose berufliche Standortbestimmung und Beratung an. Sie soll die Chancen älterer Arbeitnehmender am Arbeitsmarkt erhalten und verbessern. Das Programm soll auf alle Kantone erweitert werden.

Steuerlast wird leichter

07. Januar 2021 12:01

Bern - Die Steuerbelastung in Kantonen und Gemeinden ist 2021 gegenüber dem letzten Referenzjahr 2020 leicht geringer geworden. Die Unterschiede zwischen den Kantonen bleiben 2021 hingegen in etwa dieselben wie im Vorjahr. Dies zeigt der aktuelle Steuerausschöpfungsindex der Finanzverwaltung.

Bundesrat will Corona-Massnahmen verlängern

06. Januar 2021 14:49

Bern - Der Bundesrat will die Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus bis Ende Februar verlängern. Der endgültige Entscheid soll am 13. Januar gefällt werden. Ausnahmeregeln für Kantone mit günstigerer Entwicklung werden aufgehoben.

Schwarmfinanzierung rettet Operation Libero

06. Januar 2021 13:07

Bern - Die Operation Libero kann dank einer erfolgreichen Schwarmfinanzierung weiterbestehen. Insgesamt hat die Organisation dabei 541'020 Franken eingenommen. Sie will sich unter anderem für eine Schweiz in Europa und eine demokratiestärkende Digitalisierung einsetzen.

Unternehmen stehen hinter Rahmenabkommen

29. Dezember 2020 12:43

Zürich - Knapp drei Viertel der Unternehmen in der Schweiz sieht in den bilateralen Abkommen mit der EU vor allem Vorteile, zeigt eine Umfrage im Auftrag von economiesuisse. Die Mehrheit spricht sich für den Fortbestand der Bilateralen ergänzt mit einem institutionellen Rahmenabkommen aus.

Schweiz und Italien unterzeichnen neues Grenzgängerabkommen

23. Dezember 2020 13:59

Bern - Die Schweiz und Italien haben am Mittwoch ein neues Grenzgängerabkommen unterzeichnet. Dieses wird das Abkommen aus dem Jahr 1974 ersetzen. Laut dem Bund trägt es zum Erhalt der guten bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Ländern bei.

Kantone wollen beim Krisenmanagement stärker einbezogen werden

22. Dezember 2020 12:27

Bern - Die Kantonsregierungen schlagen Verbesserungen beim Krisenmanagement vor. Insbesondere wollen die Kantone vom Bund stärker in die Vorbereitung landesweiter Massnahmen einbezogen werden. Darüber hinaus soll die Kommunikation unter den Kantonen und mit dem Bund verbessert werden.

Bund will E-Voting wieder zulassen

21. Dezember 2020 11:02

Bern - Die Kantone sollen wieder Versuche mit E-Voting durchführen können. Der Bund hat dafür eine neue Grundlage erarbeitet. Es sollen strengere Sicherheitsvorgaben gelten. Auch die Öffentlichkeit soll helfen, mögliche Sicherheitslücken aufzudecken.

Economiesuisse fordert Winter-Massnahmenpaket

21. Dezember 2020 10:21

Zürich - Economiesuisse steht hinter den vom Bundesrat beschlossenen Corona-Massnamen. Die Wirtschaft brauche aber mehr Planungssicherheit, so der Verband. Er fordert den Bundesrat daher auf, im Januar ein Winter-Massnahmenpaket vorzulegen.

Swissness-Gesetze erreichen ihr Ziel

18. Dezember 2020 13:50

Bern - Die Marke Schweiz ist angemessen geschützt. Studien im Auftrag des Bundesrats kommen zu dem Schluss, dass die 2017 eingeführten gesetzlichen Regeln für Swiss Made-Produkte ihren Zweck weitgehend erfüllen. Nachbesserungen regen sie beim Markenschutz im Ausland und bei Lebensmitteln an.

MEM-Industrie setzt sich für Weiterbildung ein

17. Dezember 2020 14:25

Zürich - Der Verband Swissmem hat gemeinsam mit Sozialpartnern der Maschinen-, Elektro- und Metall (MEM)-Industrie die MEM-Passerelle 4.0 AG gegründet. Diese soll Weiterbildungsangebote für Erwachsene entwickeln. Ein Pilotlehrgang ist bereits im Oktober in Thun gestartet.

Unternehmen zahlen niedrigere Steuern

17. Dezember 2020 14:22

Bern - Die effektive Steuerbelastung für Unternehmen ist seit 2003 von 23 auf 17,3 Prozent zurückgegangen. Die niedrigsten Steuersätze werden aktuell in den Kantonen Zug und Schwyz erhoben. Die höchsten Steuersätze für Unternehmen fallen in den Kantonen Bern und Zürich an.

ETH-Rat fordert volle Teilnahme an Erasmus+

14. Dezember 2020 14:59

Zürich - Der ETH-Rat spricht sich für eine vollständige Assoziierung der Schweiz an Erasmus+ aus, dem EU-Austauschprogramm für Studierende. Die Schweizer Hochschulen seien auf die europäischen Netzwerke angewiesen. Der Nutzen einer Teilnahme sei grösser als allfällige Mehrkosten.

Kanton Zürich will enger mit Guangdong kooperieren

11. Dezember 2020 14:42

Zürich - Der Kanton Zürich und die chinesische Provinz Guangdong wollen vertieft zusammenarbeiten. Regierungsrätin Carmen Walker Späh und Gouverneur Ma Xingrui haben einen Aktionsplan unterzeichnet. Insbesondere die Kooperation in der Finanzwirtschaft soll gestärkt werden.

Finanzplatz Schweiz soll nachhaltiger werden

11. Dezember 2020 14:23

Bern - Der Bundesrat hat seine Vorschläge für einen nachhaltigen Finanzstandort Schweiz konkretisiert. Das Ziel ist es, die Transparenz zu verbessern, die Risikoanalyse zu stärken und das internationale Engagement der Schweiz auszubauen.

Unternehmen erhalten mehr Unterstützung bei Innovation

11. Dezember 2020 11:55

Bern - Unternehmen erhalten in den kommenden zwei Jahren zusätzliche Unterstützung bei Innovationsprojekten. Dies soll ihnen helfen, die Corona-Krise zu überwinden. Die entsprechende Verordnung hat der Bundesrat per Januar in Kraft gesetzt. Dann kann das Programm auch starten.